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	<title>Kommentare zu Kerstin Müller</title>
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	<description>Journalismus, PR, Soziales</description>
	<lastBuildDate>Sun, 11 Jan 2009 21:34:34 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Kommentare von Impotence zu Teilnahme am Filmwettbewerb mit dem Film &#8222;Viel mehr als eine Stunde&#8220;</title>
		<link>http://kmueller.wordpress.com/2008/10/14/teilnahme-am-filmwettbewerb-mit-dem-film-viel-mehr-als-eine-stunde/#comment-199</link>
		<dc:creator>Impotence</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 11 Jan 2009 21:34:34 +0000</pubDate>
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		<description>информация действительно актуальная. Где-бы не рылся - на каждом блоге можно найти золотую жилу полезной информации =)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>информация действительно актуальная. Где-бы не рылся &#8211; на каждом блоге можно найти золотую жилу полезной информации =)</p>
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		<title>Kommentare von Doctor zu Teilnahme am Filmwettbewerb mit dem Film &#8222;Viel mehr als eine Stunde&#8220;</title>
		<link>http://kmueller.wordpress.com/2008/10/14/teilnahme-am-filmwettbewerb-mit-dem-film-viel-mehr-als-eine-stunde/#comment-198</link>
		<dc:creator>Doctor</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 11 Jan 2009 14:56:44 +0000</pubDate>
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		<description>Мог бы долго с вами спорить на эту тему :)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Мог бы долго с вами спорить на эту тему <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Kommentare von Berthild Lorenz zu minus 4</title>
		<link>http://kmueller.wordpress.com/2008/01/20/minus-4/#comment-197</link>
		<dc:creator>Berthild Lorenz</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Dec 2008 16:34:57 +0000</pubDate>
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		<description>Hey, denk ich, den Text hier &quot;Von Geburt an ...&quot;, den kenn ich doch und ich sing ihn imnnerlich mit und denke: &quot;Woher kenn ich denn dieses Lied bloß?!&quot;

Tja, und unten stehte`s: ich kenne ihn aus dem Arbeitsleben meines Sohnes Martin, der 4 Jahre lang beim &quot;König der Löwen&quot; in Hamburg getanzt und gesungen hat und danach noch 4 Monate lang in Paris ...

Es ist ein sehr kraftvolles Lied und ich kenne diese kraftvollen SängerInnnen und TänzerInnen vom LÖwen ein wenig näher ...

Ja, wir entspringen ALLE einem Anfang und wissen eigentlich nicht, welchem ...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hey, denk ich, den Text hier &#8222;Von Geburt an &#8230;&#8220;, den kenn ich doch und ich sing ihn imnnerlich mit und denke: &#8222;Woher kenn ich denn dieses Lied bloß?!&#8220;</p>
<p>Tja, und unten stehte`s: ich kenne ihn aus dem Arbeitsleben meines Sohnes Martin, der 4 Jahre lang beim &#8222;König der Löwen&#8220; in Hamburg getanzt und gesungen hat und danach noch 4 Monate lang in Paris &#8230;</p>
<p>Es ist ein sehr kraftvolles Lied und ich kenne diese kraftvollen SängerInnnen und TänzerInnen vom LÖwen ein wenig näher &#8230;</p>
<p>Ja, wir entspringen ALLE einem Anfang und wissen eigentlich nicht, welchem &#8230;</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von Berthild Lorenz zu Der Sound meines Lebens</title>
		<link>http://kmueller.wordpress.com/2008/04/08/der-sound-meines-lebens/#comment-196</link>
		<dc:creator>Berthild Lorenz</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Dec 2008 15:48:46 +0000</pubDate>
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		<description>Gut, schon lange her, dass hier was geschrieben wurde ...

Mich erschreckt es, dass so viele junge Leute es nötig haben, sich von der Umgebung abzukoppeln und mit lautem Ohrgedröhn ihre Mitfahrenden in Bahnen und Bussen zu belästigen und das nicht ein Mal zu merken ...

Ich liebe auch sehr unterschiedliche Musikrichtungen und genieße diese mit ungeteilter Aufmerksamkeit, entwerde im &quot;Konzerthaus&quot; oder im stllen Kämmerlein. Ich wünsche hier so manchem Schrei(b)enden, dass er/sie nicht von &quot;man&quot; schrei(b)en muss, sonder von &quot;ich&quot; schreiben lernt.

Unsere Umgebung wahr zu nehmen hilft, etwas in ihr und auch in mir zu verändern.
Herzlichen Gruß Berthild</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Gut, schon lange her, dass hier was geschrieben wurde &#8230;</p>
<p>Mich erschreckt es, dass so viele junge Leute es nötig haben, sich von der Umgebung abzukoppeln und mit lautem Ohrgedröhn ihre Mitfahrenden in Bahnen und Bussen zu belästigen und das nicht ein Mal zu merken &#8230;</p>
<p>Ich liebe auch sehr unterschiedliche Musikrichtungen und genieße diese mit ungeteilter Aufmerksamkeit, entwerde im &#8222;Konzerthaus&#8220; oder im stllen Kämmerlein. Ich wünsche hier so manchem Schrei(b)enden, dass er/sie nicht von &#8222;man&#8220; schrei(b)en muss, sonder von &#8222;ich&#8220; schreiben lernt.</p>
<p>Unsere Umgebung wahr zu nehmen hilft, etwas in ihr und auch in mir zu verändern.<br />
Herzlichen Gruß Berthild</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von asceserutle zu Eva Hermann &#8211; oder: Wie man Menschen regelrecht &#8222;demontiert&#8220;</title>
		<link>http://kmueller.wordpress.com/2007/10/11/eva-hermann-oder-wie-man-menschen-regelrecht-demontiert/#comment-195</link>
		<dc:creator>asceserutle</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Dec 2008 00:09:23 +0000</pubDate>
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		<description>Елки-палки, отменная заметка</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Елки-палки, отменная заметка</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von Rosi Borchert zu Der Sound meines Lebens</title>
		<link>http://kmueller.wordpress.com/2008/04/08/der-sound-meines-lebens/#comment-190</link>
		<dc:creator>Rosi Borchert</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 06 Jul 2008 16:27:08 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://kmueller.wordpress.com/?p=93#comment-190</guid>
		<description>Hallo Kerstin,
ältere Leute haben ja den Bonus, dass sie etwas langsamer sein dürfen und so schreib ich jetzt erst meinen Kommentar auf Deinen Artikel. Musik verändert nicht nur die Stimmung, sie kann auch Menschen mit einander verbinden. Allerdings schreckt es mich doch immer wieder ab wenn ich unterwegs bin und sehe junge Menschen mit den Stöpseln in den Ohren, völlig versunken, nichts mehr wahrnehmend. Da könnte eine &quot;Bombe platzen&quot;, sie registrieren nichts mehr. Und in den Nachtstunden, gerade im &quot;wilden Berlin&quot; würde ich jedem raten sich auf alle seine Sinne zu verlassen um heil über die Strasse zu kommen und nicht von bösen Buben, die man eventuell noch per Ohr wahrgenommen hätte, belästigt zu werden!! Und auf dem Fahrrad ist es sowieso VERBOTEN!!!Ansonsten  gebe ich Deinem Artikel meine volle Zustimmung. Also aufgepasst wenn Du, hoffentlich im hellen, mit einer guten Musik Deiner Arbeit entgegen gehst.
Liebe  Grüsse sendet eine besorgte angehende Schwiegermutter</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Kerstin,<br />
ältere Leute haben ja den Bonus, dass sie etwas langsamer sein dürfen und so schreib ich jetzt erst meinen Kommentar auf Deinen Artikel. Musik verändert nicht nur die Stimmung, sie kann auch Menschen mit einander verbinden. Allerdings schreckt es mich doch immer wieder ab wenn ich unterwegs bin und sehe junge Menschen mit den Stöpseln in den Ohren, völlig versunken, nichts mehr wahrnehmend. Da könnte eine &#8222;Bombe platzen&#8220;, sie registrieren nichts mehr. Und in den Nachtstunden, gerade im &#8222;wilden Berlin&#8220; würde ich jedem raten sich auf alle seine Sinne zu verlassen um heil über die Strasse zu kommen und nicht von bösen Buben, die man eventuell noch per Ohr wahrgenommen hätte, belästigt zu werden!! Und auf dem Fahrrad ist es sowieso VERBOTEN!!!Ansonsten  gebe ich Deinem Artikel meine volle Zustimmung. Also aufgepasst wenn Du, hoffentlich im hellen, mit einer guten Musik Deiner Arbeit entgegen gehst.<br />
Liebe  Grüsse sendet eine besorgte angehende Schwiegermutter</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von biggipfel zu Der Sound meines Lebens</title>
		<link>http://kmueller.wordpress.com/2008/04/08/der-sound-meines-lebens/#comment-189</link>
		<dc:creator>biggipfel</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 May 2008 14:36:19 +0000</pubDate>
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		<description>Hi kerstin, danke für deinen Kommentar. klang schon fast nach entschuldigung. gott sei dank sind ja nicht alle so und ich ja nur ein Icke, der ab und an zu besuch kommt ins &quot;Schwabenviertel&quot;. da merkt man, wie sich die zeit verändert hat - siehe &quot;be what you want-but be Berlin&quot;. versuche demnächst etwas &quot;nettes&quot; zu schreiben:)-versprochen! was musik betrifft, so bin ich ganz ohr geworden, als ich deine zeilen las. ich bin wirklich ein Freak, wenn es um musik geht. quer durch den garten eden der begnadeten, die unsere ohren zum klingen bringen.ohne geht kaum und ich finde es immer wieder genial, wenn ich auf cd&#039;s nach dem x-ten mal hören plötzlich wieder neue sounds entdecke, als würde ich sie das erste mal hören. so keep rockin&#039;!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hi kerstin, danke für deinen Kommentar. klang schon fast nach entschuldigung. gott sei dank sind ja nicht alle so und ich ja nur ein Icke, der ab und an zu besuch kommt ins &#8222;Schwabenviertel&#8220;. da merkt man, wie sich die zeit verändert hat &#8211; siehe &#8222;be what you want-but be Berlin&#8220;. versuche demnächst etwas &#8222;nettes&#8220; zu schreiben:)-versprochen! was musik betrifft, so bin ich ganz ohr geworden, als ich deine zeilen las. ich bin wirklich ein Freak, wenn es um musik geht. quer durch den garten eden der begnadeten, die unsere ohren zum klingen bringen.ohne geht kaum und ich finde es immer wieder genial, wenn ich auf cd&#8217;s nach dem x-ten mal hören plötzlich wieder neue sounds entdecke, als würde ich sie das erste mal hören. so keep rockin&#8217;!</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von Lars zu Der Sound meines Lebens</title>
		<link>http://kmueller.wordpress.com/2008/04/08/der-sound-meines-lebens/#comment-188</link>
		<dc:creator>Lars</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 19 Apr 2008 17:19:13 +0000</pubDate>
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		<description>Hi Kerstin, ich bin gerade so &quot;am Rumsurfen&quot;... und schaute mich auf Deiner interessanten Seite um. Deine Erfahrungen mit Musik möchte ich bestätigen. Ich bin selber Pendler und verbinge am Tag etwa zwei Stunden in Starßenbahnen. Es ist ein Unterschied, ob ich Musik höre, die Tageszeitung lese, ein Buch schmöckere oder nur aus dem Fenster schaue und mich von all dem - oft auch negativem - Wirbel um einen herum anstecken lasse. Ich möchte die Musikerfahrungen aber noch erweitern. Ich bin Klarinettist aus Leidenschaft. Eine halbe Stunde &quot;blasen&quot; nach Feierabend reicht aus und alle Verspannungen, jeglicher Druck und üble Verkrampfungen, sogar im Kopf, sind gewichen. Die Musik hat eine unbeschreibliche Kraft.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hi Kerstin, ich bin gerade so &#8222;am Rumsurfen&#8220;&#8230; und schaute mich auf Deiner interessanten Seite um. Deine Erfahrungen mit Musik möchte ich bestätigen. Ich bin selber Pendler und verbinge am Tag etwa zwei Stunden in Starßenbahnen. Es ist ein Unterschied, ob ich Musik höre, die Tageszeitung lese, ein Buch schmöckere oder nur aus dem Fenster schaue und mich von all dem &#8211; oft auch negativem &#8211; Wirbel um einen herum anstecken lasse. Ich möchte die Musikerfahrungen aber noch erweitern. Ich bin Klarinettist aus Leidenschaft. Eine halbe Stunde &#8222;blasen&#8220; nach Feierabend reicht aus und alle Verspannungen, jeglicher Druck und üble Verkrampfungen, sogar im Kopf, sind gewichen. Die Musik hat eine unbeschreibliche Kraft.</p>
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		<title>Kommentare von RabenZeit zu Der Sound meines Lebens</title>
		<link>http://kmueller.wordpress.com/2008/04/08/der-sound-meines-lebens/#comment-187</link>
		<dc:creator>RabenZeit</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Apr 2008 09:15:36 +0000</pubDate>
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		<description>Eine Erfahrung, die ich teilen kann. Die Sicht auf das Leben, auf die Umgebung und auf die Menschen, die sich in meiner Welt wie auf einer Bühne zu der Musik bewegen ändert sich je nach Art der Musik, die man im Ohr hat. Gerade mit dem Soundtrack des Films &quot;Die fabelhafte Welt der Amélie&quot; habe ich festgestellt, dass man die Welt durch die Musik mit ganz anderen Augen sehen kann und dies auch die Einstellung zu der Welt verändert. Aber gerade nach langen Phasen mit der Musik ist es gut auch mal wieder die Stille bzw. die Geräusche des Alltags zuzulassen, um gerade die durch die Musik gewonnenen Erkenntnisse und Sichtweisen zu reflektieren und intensivieren. Der Mix macht es. Dementsprechend noch viel Spaß mit Deinem Selbstexperiment. Gruß. Hagen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Erfahrung, die ich teilen kann. Die Sicht auf das Leben, auf die Umgebung und auf die Menschen, die sich in meiner Welt wie auf einer Bühne zu der Musik bewegen ändert sich je nach Art der Musik, die man im Ohr hat. Gerade mit dem Soundtrack des Films &#8222;Die fabelhafte Welt der Amélie&#8220; habe ich festgestellt, dass man die Welt durch die Musik mit ganz anderen Augen sehen kann und dies auch die Einstellung zu der Welt verändert. Aber gerade nach langen Phasen mit der Musik ist es gut auch mal wieder die Stille bzw. die Geräusche des Alltags zuzulassen, um gerade die durch die Musik gewonnenen Erkenntnisse und Sichtweisen zu reflektieren und intensivieren. Der Mix macht es. Dementsprechend noch viel Spaß mit Deinem Selbstexperiment. Gruß. Hagen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von Andi zu Der Sound meines Lebens</title>
		<link>http://kmueller.wordpress.com/2008/04/08/der-sound-meines-lebens/#comment-186</link>
		<dc:creator>Andi</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Apr 2008 21:33:17 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://kmueller.wordpress.com/?p=93#comment-186</guid>
		<description>Hallo Kerstin.

Da ich ja jetzt auch wieder zum Berufspendler geworden bin, benutze ich jetzt seit knapp 1,5 Monaten in der Bahn auch meinen MP3 Player. Ich habe eine Mischung aus div. Bands mit drauf, die meine Stimmung doch auch bestimmt beeinflussen. Ich merke nur, dass ich mit dieseraus doch sehr ruhigen und dann doch wieder leicht rockigeren Mischung die Zugfahrt doch gut überleben kann.

Meine Musik ist gemischt von R.E.M.; Nirvana - Unplugged; Fruy in the Slaugterhouse (div.) ; Evanesence -  Fallen und Limp Bizkit. Wie man sich vorstellen kann, eine ordentliche Portion zwischen Krach und Radau, kombiniert mit ein wenig ruhigen und besinnlichen Stücken. Genau bei dieser Kombination lässt es sich gut aushalten und es manipuliert mich nicht mit meinem eigentlichem Denken und Fühlen. Weil ich das pendeln jetzt schon leid bin.

Ich bin jetzt paar Tage auch mal ohne gefahren und ich habe gemerkt, dass dies schon eine sehr komische Sache ist, da man doch nicht irgendwie in seiner eigenen Welt schlummert, sondern auch vom Stress der anderen irgendwie mit angesteckt wird.

Wollte dies zum Besten geben in deinem Blogg.

Viele Grüße vom Bergischen Jung.
Andi</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Kerstin.</p>
<p>Da ich ja jetzt auch wieder zum Berufspendler geworden bin, benutze ich jetzt seit knapp 1,5 Monaten in der Bahn auch meinen MP3 Player. Ich habe eine Mischung aus div. Bands mit drauf, die meine Stimmung doch auch bestimmt beeinflussen. Ich merke nur, dass ich mit dieseraus doch sehr ruhigen und dann doch wieder leicht rockigeren Mischung die Zugfahrt doch gut überleben kann.</p>
<p>Meine Musik ist gemischt von R.E.M.; Nirvana &#8211; Unplugged; Fruy in the Slaugterhouse (div.) ; Evanesence &#8211;  Fallen und Limp Bizkit. Wie man sich vorstellen kann, eine ordentliche Portion zwischen Krach und Radau, kombiniert mit ein wenig ruhigen und besinnlichen Stücken. Genau bei dieser Kombination lässt es sich gut aushalten und es manipuliert mich nicht mit meinem eigentlichem Denken und Fühlen. Weil ich das pendeln jetzt schon leid bin.</p>
<p>Ich bin jetzt paar Tage auch mal ohne gefahren und ich habe gemerkt, dass dies schon eine sehr komische Sache ist, da man doch nicht irgendwie in seiner eigenen Welt schlummert, sondern auch vom Stress der anderen irgendwie mit angesteckt wird.</p>
<p>Wollte dies zum Besten geben in deinem Blogg.</p>
<p>Viele Grüße vom Bergischen Jung.<br />
Andi</p>
]]></content:encoded>
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